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Die Geschichte

1922
Firmengründung in der Zauneggerstraße 9 durch den Großvater der
heutigen Firmeninhaber Ferdinand Pöttinger, der sich zunächst der
Schlosserei und dem Installationsgewerbe widmete.
1962 übernahm sein Sohn Wolfgang nach absolvierter Lehre den Betrieb.
Er entwickelte sich zum international anerkannten Meister der Schmiedekunst,
erfand die Fünfer- und Kugelspaltungen (handgeschmiedet aus je einem Stück).
Nach seiner Idee entstanden die weltweit bekannten Monstranz-Grabkreuze.
Außerdem machte sich Wolfgang Pöttinger einen Namen als Lyriker und Autor.
1982 wurde er Konsulent für Kunstpflege und 1992 wurde ihm der Professorentitel
verliehen.
1987 und 1989 legten auch die Söhne Wolfgang Ferdinand und Laurenz ihre
Meisterprüfungen ab.
1989 Gründung eines eigenständigen Schlosserbetriebes am
Nachbargrundstück durch Wolfgang F. Pöttinger.
1992 Übernahme der Kunstschmiede durch Laurenz Pöttinger
Die Raumnot mitten in der Stadt wurde immer akuter und so wurde 2001 im
nahegelegenen Taufkirchen an der Trattnach ein zeitgemäßes Firmengebäude
errichtet. Mit genügend Platz und frei zugänglichen Schauflächen sind die
Metallwerkstätten Pöttinger ein Anziehungspunkt für viele am Eisen
interessierte Menschen.